Nie ma nic piękniejszego niż leżeć na piasku nad jakąś wielką wodą. Brzeg rzeki Havel już pomału przestaje mi wystarczać. Morze wzywa.
Abstract in Deutsch:
Das Meer ruft.
Nie ma nic piękniejszego niż leżeć na piasku nad jakąś wielką wodą. Brzeg rzeki Havel już pomału przestaje mi wystarczać. Morze wzywa.
Abstract in Deutsch:
Das Meer ruft.
Am Samstag (nach dem spektakulären Sieg “unserer Jungs” über Argentinien) Besuch im deutsch-polnischen „Teatr Studio am Salzufer“ bei Janina Szarek und Olav Münzberg zusammen mit einer Professorin aus Polen. Nach der Vorstellung ein Bier in einem türkischen Restaurant bei live Musik. Plötzlich steht die Professorin spontan auf und tanzt dazu mitten im Saal temperamentvoll einen orientalischen Tanz, hört gar nicht mehr auf. Bin begeistert, kann mich vor Lachen kaum halten.
Abstract in Polnisch:
W sobotę Berlin w euforii po wygranym meczu z Argentyną. Ja też wymachuję ręką z samochodu w odpowiedzi na wesołe zaczepki niemieckich fanów, którzy koniecznie chcą się upewnić, czy aby na pewno wszyscy się cieszymy. Potem w Teatrze Studio am Salzufer u Janiny Szarek i Olava Münzberga z panią profesor z Krakowa. Po przedstawieniu Mrożkowych „Emigrantów” piwo w pobliskiej tureckiej restauracji. Rozbrzmiewa muzyka live i pani profesor, którą za to uwielbiam, wychodzi na środek pustej sali i z wdziękiem oraz temperamentem tańczy taniec orientalny jakby nigdy nic. Takich chwil się nie zapomina.
Już od dawna sesja na szczecińskim uniwersytecie. Moje koleżanki i moi koledzy sprawdzają niezliczone ilości prac magisterskich i licencjackich, przeprowadzają masy egzaminów. Ja też, ale inni mają tych prac jeszcze więcej, nie wiem, jak sobie z tym radzą. „Jesteśmy zahartowani”, mówią i zaharowują się. Studenci nie bardzo potrafią pisać prace, praca licencjacka jest ich pierwszą pracą naukową, jest zupełnie inaczej niż w Niemczech, gdzie od początku trzeba tego typu teksty pisać. Stąd też muszę w Szczecinie w pisaniu tych prac przez studentki dużo bardziej partycypować… Jest to (mały) kawałek ciężko zarobionego chleba.
Abstract in Deutsch:
Viele Bachelor- und Magisterarbeiten in Stettin zu korrigieren. Massenhaft Prüfungen. Die Dozenten sind abgehärtet, arbeiten so hart wie ich das hier „bei uns in Deutschland“ noch nie erlebt habe… Dafür gibt es dann Blumen von den Studentinnen und selbst gebackenen Kuchen für die Prüfungsstunden. Ein Dank an Väter und Mütter dieser Studentinnen für die wunderbare Mandeltorte, zwei Stückchen davon habe ich noch im Zug der Linie Stettin-Angermünde (Schtschetschin-Angermünde) sofort ausgepackt. Die Mitglieder meiner Brandenburg-Ticket-Gruppe platzten vor Neid.
Ich schau mir in Berlin in der Regel keine Ausstellungen an. So ist das, wenn man in der Hauptstadt lebt. Da wird man leicht nachlässig, gibt sich keine Mühe mehr. Ich mach das nur, wenn Besuch kommt. Und es kam Besuch, Inga Iwasiów aus Stettin. Fridas Ausstellung also – heute mal wieder Kultur, macht sich immer besser im Blog als persönlicher Kram. Die würdevollen Porträts haben mich beeindruckt. Jeder Mensch, und vor allem Frida selbst, erscheint auf diesen Porträts wie ein König, wie eine Königin. Jedes Porträt – eine Feier unserer Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit, unserer Würde. Die Umrahmung verstärkt das noch. Und Frida selbst – stolz, voller Selbstwertgefühl, ein wenig misstrauisch. Obst in wunderbaren Farben, das pralle Leben zum Anbeißen. Leidenschaft und Lebendigkeit, dies sehe ich in dieser Malerei noch deutlicher als Verkrüppelung, Schmerz und Tod.
Habe mir nachher noch, wie es halb Berlin auch gemacht hat, den Film über Frida angeschaut („Frida“ 2002, Regie: Julie Taymor). Natürlich – wunderschön anzuschauen, vor allem wegen der prächtigen Farben, Gewänder und wegen der Souverenität, Ausstrahlung und Schönheit von Salma Hayek. Was für eine Frau – wer auch immer, die Schauspielerin oder Frida. Die Frau, die zu ihrem verkrüppelten Körper steht und ihn schmückt bis zum geht nicht mehr. Weil sie eine Königin ist und königliche Würde hat, da kann ihr auch die Krankheit nichts. Und trotzdem bleibt der Film nur ein oberflächlicher Sinnengenuss. Es ist kein Film aus Frauenperspektive, die ganze Filmästhetik sieht es, wie so oft, auf Männer ab. (Begründet ist das sicherlich in Fridas Biografie, der Biografie einer der vielen Künstlerinnen, die ohne die Förderung eines mächtigen Mannes vielleicht nicht vorwärts gekommen wären, weil die patriarchalische Gesellschaft so funktioniert.) Der Film: Viele wunderschöne, junge, nackte Frauenkörper mit stark betonten Kurven. Und ziemlich unansehnnliche oder alte Männer, mit denen die schöne Frau dann schlafen darf. Es reicht ja, wenn die Frau schön ist – der Mann darf ruhig hässlich oder viel älter sein, Hauptsache, er ist ein großer Maler oder ein Revolutionär. In einem deutschen Film „Sommer vorm Balkon“ (2004, Regie: Andreas Dresen) kommt es noch schlimmer. Die Männer sind weder schön noch interessant, und trotzdem sind zwei schicke Frauen heiß auf diese verpennten Typen. Der Film gefällt einigen Männern, die ich kenne, viel besser als alle romantischen Komödien der Welt – denn sie bekommen das gute Gefühl, sie brauchen sich keine Mühe zu geben, um Frauen zu gefallen, es reicht ein Mann zu sein, um heiß begehrt zu werden.
Zurück zu „Frida“. Der ganze Film ist fokussiert auf die zerstörerische Beziehung zu Diego. Ja, er hat ihr die Kariere ermöglicht, sonst hätte das Talent vielleicht nicht viel genützt. Und trotzdem, man hätte ihr Leben vielleicht aus einer anderen Perspektive zeigen können, anders die Akzente setzen, auf andere Menschen, Dinge, Aktivitäten, Leidenschaften. Bestimmt gab es in ihrem Leben auch andere Sachen als Diego. Oder man hätte wenigstens diese zerstörerische Beziehung problematisieren können. Seine Untreue zum Beispiel. Na klar, auch sie wurde dann untreu, dies war ursprünglich aber nicht ihre Absicht. Als sie merkte, es gibt keine Hoffnung, dass er sich ändert, suchte sie sich auch schöne Frauen (und Männer), denn nur so konnte sie für ihn attraktiv, ihm ebenbürtig bleiben. Das ist auf den ersten Blick ein feministischer Akzent. Aber sie passt sich ja seinen Spielregeln an. Sie macht es aus Verzweiflung, und weil sie nicht in der Lage ist, ihn zu verlassen. Das „rationalisiert“ sie dann gekonnt, indem sie zum Beispiel sagt: „Ach, was soll’s, ich liebe ihn ja so wie er ist. Wenn ich seine Untreue nicht akzeptieren würde, würde ich ihn nicht lieben.“ Schwachsinn – meiner Meinung nach. Es wurde jedoch versucht, dies als eine Weisheit zu verkaufen. Keine Spur von kritischer Sicht auf diese Beziehung, keine Vertiefung der Problematik ihrer destruktiven Dynamik. Denn das bunte Treiben macht ja Frida nicht glücklich, Diego wohl auch nicht. Trotzdem wird versucht, die Beziehung zu Diego bis zum Schluss zu „romantisieren“. Symbolisch siegt die Liebe über den Tod, mit dem Ring, den die kranke Frida ihrem „Fettwanst“ überreicht. Ich bin da nicht sonderlich gerührt. Mich hat diese krank machende Beziehung nicht im geringsten überzeugt.
Aber das Ende hat mich beeindruckt. Frida auf dem Krankenbett auf eigener Ausstellung. Frida auf dem Totenbett. Spiel zwischen Bildern und Realität. Flammen, die sie verschlingen. Leidenschaftlich auch in den Armen des Todes.
Abstract in Polnisch:
Film „Frida” (2004). Piękna, cudownie ubrana, pełna temperamentu kobieta starannie zdobiąca swoje chore ciało, królowa życia właśnie. Ale: Piękne kobiety kochające się z brzydkimi facetami – męska estetyka. Biografia Fridy przedstawiona prawie wyłącznie z perspektywy związku z Diego. Brak krytycznego spojrzenia na ten destrukcyjny związek, w którym Frida przejęła reguły gry męża (niewierność, spanie z pięknymi kobietami), żeby nie zostać przez niego porzuconą, żeby pozostać mu równą i atrakcyjną. Niby fajny pomysł, ale trochę zabójczy jednak. Jeszcze gorsi faceci w filmie Andreasa Dresena „Sommer vorm Balkon” (2004). Ale piękne i fajne babki chętnie idą z nimi do łóżka, więc męski widz może spać spokojnie.